Archiv der Kategorie: gekochtes

Sonntagsfreude

Die Sonnenstrahlen genießen und draussen sein.
Einfach über den Sommer freuen.

SonntagsfreudeAusserdem in der Hecke neben unserem Grundstück Brombeeren geerntet. Die Hälfte direkt genascht und aus dem Rest mit Zutaten, die noch im Kühlschrank waren, schnell einen leckeren Nachtisch gezaubert. Wollt Ihr das Rezept haben? Also los:

150g (oder wenn vorhanden auch mehr 😉 ) Brombeeren
150g Sahne
250g Quark
150g Joghurt
40g Zucker
1/2 Päckchen Puddingpulver Vanille

Sie Sahne schlagen und mit dem Joghurt und dem Quark verrühren. Die Brombeeren mit 100ml Wasser und dem Zucker aufkochen, das Puddingpulver in 3 Eßl. Milch auflösen und unter die Brombeeren rühren. Einmal kurz aufkochen lassen und dann unter die Quark-Sahne Masse heben. In Schälchen füllen und 1/2 Stunde kalt stellen. Danach: genießen! 🙂

Und darum ab damit zur Sonntagsfreude.

 

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Weihnachts-Kekse

Ja, Herr Motte ist fleissig, und von daher gibt es im “Chateau de Motte” mittlerweile täglich frische Plätzchen, oder wie Herr Motte sagt „Laden-Kiks“. Und ich muss sagen, nachmittags zu einer Tasse Tee oder Kaffee vom Küchenchef persönlich serviert, ist das schon eine schöne Leckerei ;).

Schoko-Kekse

Tatsächlich habe ich „nur“ einen Abend zum „Backen“ von drei Schoko-Keksen aus Filz gebraucht. Einfach eine runde Schablone für den Keks aufmalen, für die Zuckergussglasur auch eine Schablone machen, ausschneiden, die „Streusel“ aus länglichen Perlen aufnähen, Zuckerguss auf den Keks nähen, Keks bis auf eine kleine Öffnung zusammennähen, ausstopfen, zunähen, fertig. Mir hat das so viel Spaß gemacht :). Und wie gesagt, meinem kleinen Bäcker gefallen sie auch. Jeden Tag werden neue Kekse in seiner Küche „gebacken“.

Ich wünsche Euch weitehin eine schöne Adventszeit, ob nun mit echten oder genähten Keksen ;), und lass Euch liebe Grüße da.

Und weil das nun ganz bestimmt etwas für Kinder ist, schnell damit zum Kiddykram.

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A la carte – 2

Nachdem Herr Motte in der vergangenen Woche nach langer, langer Vorkochzeit bei uns zu Hause sein Restaurant eröffnet hat, haben die Motteneltern beschlossen, dass ein so begnadeter Sternekoch einfach eine  anständige Küche als Grundlage braucht ;).

Also wurde nach langer Konsultation diverser „Küchenhäuser“ ein wenig im „Chateau de Motte“ renoviert. Da der Mottenmama und dem Mottenpapa die „Kaufküchen“ irgendwie alle zu null acht fuffzehn waren, haben wir also einen Abend lang diverse Internetseiten, Foren und Blogs gewälzt und uns nach ganz tollen Inspirationen von hier für eine selbstgebaute Küche entschieden. Sprich wir haben diverse Einzelteile vom Möbelschweden, die ursprünglich nix mit Kinderküche zu tun hatten, Beschläge, einen Wasserhahn, einen Hundenapf als Spülbecken, Klebefolie und einen Haufen Schrauben zusammengewürfelt und eine Motten-Küche gezaubert :).

Küchenchef

Noch sieht sie zwar ein bisschen kahl aus, denn so eine Kücheneinrichtung plus Deko muss ja auch erstmal zusammengetragen werden (wie im wahren Leben ;)), aber auch da hat sich die Mottenmana schon hier und hier diverse Anregungen für den Vertreib ihrer Abendstunden geholt ;).

Da Herr Motte einen Gast ganz besonders oft empfägt, musste natürlich auch direkt für die Leib und Magenspeise von Affe Willi gesorgt werden.

Banane

Bananen. Dieses Exemplar ist aus Filz und lässt sich sogar aus ihrer Schale befreien. War auch echt fix zu nähen. Ich glaub mit Muster aufmalen und ausschneiden, feststellen, dass alles zu überdimensionert ist und nochmal anfangen, habe ich insgesamt nur eine Stunde dran gesessen. Die nächsten gehen dann schneller ;).

Fazit: Das „Chateau de Motte“ ist mittlerweile Anlaufpunkt sämtlicher Kuscheltiere unseres Hauses, und unser Chefkoch ist voll in seinem Element. Was will man mehr?

So, und das ist mein heutiger Beitrag zum Creadienstag, denn wenn die Motteneltern hier mal nicht kreativ waren, dann weiß ich auch nicht ;).

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A la carte – 1

Herr Motte kocht, und zwar ausdauernd und mit Leidenschaft. Am vergangenen Wochenende sind mehrere fünf-Gänge Menue´s gezaubert worden, und auch die Tagemutti berichtet von rauschenden Kochorgien am Spielherd ;).

Was liegt da näher, als dem Koch ein paar Zutaten zur Verfügung zu stellen? Gesagt getan. Den Filz ausgegraben, mit Erleichertung festgestellt, dass noch gelb vorhanden war, und fröhlich drauf los geschnippelt und gefrickelt.

Das Ergebnis: Eine Portion Farfalle. Erst vom Chefkoch etwas mißtrausch beäugt, dann mit Begeisterung in den Kochtopf geworfen und den hungrigen Mäulern serviert.

A la carte - 1

Fazit: Im Restaurant Motte steppt der Bär ;). Es sollte mich wundern, wenn da nicht noch ein paar mehr Gerichte mit auf die Karte kommen ;).

So, und weils so lecker ist, und Dienstag, und kreativ, gehts jetzt direkt ab damit zum Creadienstag.

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Einmal Schnullersuppe bitte…

Mjam mjam, meinte meine gerade genesende Motte beim Anblick dieser Suppe 🙂

Schnullersuppe

Dass er seinen Schnulli jedoch erst nach dem Abgießen durchs Nudelsieb wieder haben durfte, anstatt direkt aus dem Topf, konnte er allerdings nicht verstehen 😉

Fazit: Schnullersuppe gut durchgekocht, immer wieder der Hit 🙂

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