Monatsarchiv: August 2013

Tuut tuut – Schiffchen Kleid

Heute rumse ich noch schnell mit. Hab ich mir am Wochenende doch so ein tolles Jerseykleid genäht. Und zwar aus Ninchens Summer-Tunika (ein ganz tolles Freebook) und den „Resten“ meines Schiffchenstoffs. Dazu noch ein bisschen grauen und roten Jersey für das Oberteil und die Bündchen und fertig war es. Und als es eigentlich schon fertig war lief mir die Spitze, die in Viviens Tauschpaket war, noch über den Weg und musste einfach unten dran ;). Danke Vivi, Das war echt das Tüpfelchen auf dem i.

SchiffchenkleidIch hab das Kleid dann auch direkt schon drei Mal ausgeführt diese Woche, weil ich es so gerne mag :). Beim nächsten Kleid werde ich vielleicht das Bündchen unter der Brust ein bisschen enger machen (ist aber auch von mir dazu gefreestylet worden ;)) aber ich schon jetzt total verliebt ;). Stoff für das nächste Exemplar liegt schon bereit. Jetzt hoffe ich nur noch, dass der Stoff nicht wieder so in die Breite geht, wie bei Herrn Mottes Shirt, das ist jetzt leider eher breit als lang, kennt Ihr das auch mit diesem Stoff? Drückt mal die Daumen ;).

So, jetzt ab damit zu RUMS und nochmal schnell luschern, was Ihr noch so Feines gezaubert habt. Und natürlich reihe ich mich auch bei Ninchen mit in die Summer-Tunika Link Party.

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Die frühe Kuh sitzt…äh, auf dem Hut???

Ach ja, da war doch noch die Sache mit der Mottenmama und den Agrarwissenschaften. Das ist ja, wie schon mal erwähnt, ein Thema für sich, und dass ich dazu eher gekommen bin wie die Jungfrau zum Kinde auch ;). Aber nun zurück zur Überschrift. Die Kuh auf dem Hut. Per se ein schwieriges Unterfangen, denn im Normalfall resultiert aus Kuh auf Hut ein platter Hut, weil Hut zu klein und Kuh zu schwer. Was nun, fragt sich da die Schar bastelwütiger Doktoranden, denen es die Tradition auferlegt hat, für ihre fertigen Kollegen (nunmehr Doktores) einen Hut passend zum Thema der Arbeit zu gestalten. In diesem Fall eben Kühe.

Nichts leichter als das, dachte sich die Mottenmama und holte Luftballons, Kleister Zeitungspapier, leere Klopapierrollen und viel Geduld aus dem Schrank und legte los. Schicht um Schicht, Bein für Bein, Fitzelchen für Fitzelchen. Der Anstrich erfolgte dann mit weißer Wandfarbe und Arcylfarben und nachdem mir jeder erzählte, dass das Ganze aussieht wie ein Schwein mit schwarzen Punkten habe ich mich zu Zwecken der Authentizität dazu entschieden, der Kuh auch noch eine „Stirnlocke“  zu verpassen. Die fertige Frau Doktor hat die Kuh auf jeden Fall erkannt, und das war doch die Hauptsache ;).

Die Kuh

In diesem Sinne, alles Gute Frau Doktor, und jetzt ab mit dem Viehzeug zum Creadienstag ;).

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Amimi

Bei der Mottenoma und dem Mottenopa auf der Terasse gibt es ganz, ganz viele Ameisen. Eine Tatsache, die die Mottenoma und den Mottenopa aber eher mäßig begeistert, Herr Motte allerdings findet sie toll, und hockt jeden Dienstag wenn er bei Oma und Opa ist da, und schaut sich das Treiben an…. O-Ton: “ Da, Amimi“.  Ich seh schon, das Kind wird mal Zoologe ;).

Nun habe ich vorgestern einen kleinen Stoffschatz angeschnitten (bei Ebay ersteigert für einen absolut unerhörten Preis, aber das wars mir wert ;)) und vernäht. Und weil es doch so ein Streichelstöffchen war, sollte etwas daraus werden, was ein bisschen länger hält. Die Generalprobe hatte „Kapuziert“ ja schon mit dem Hai-Hoodie, und da der so gut passte war es beschlossene Sache: Die „Cheeky Bugs“ wurden in Gr.98  zum Hoodie.

Amimi

Ein Abend zuschneiden, ein Abend Nähen, fertig waren die Käferchen. Herr Motte hat das Shirt natürlich am nächsten Morgen direkt ausgeführt. Noch vor dem Anziehen hat er festgestellt, dass auf diesem Shirt ja ganz viele „Amimi“ sitzen und sich ganz soll gefreut :).

Fazit: Ich hab mich auch gefreut, und finde, dass der Stoff für einen sehr guten Zweck Verwendung gefunden hat. Und natürlich geht das gute Stück jetzt direkt mal zu made for boys :).

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Surferpulli

Als Kind surfender Eltern (wenn auch primär windsurfend und nur sekundär wellenreitend), war für Herrn Motte ein Shirt aus dem „Catch a Wave“ Stoff von Hamburger Liebe natürlich ein Muss :). Gerne hätte ich schon ein Shirt für unseren Urlaub genäht, in dem auch Herr Motte das erste mal auf dem Brett stand ;), aber so ist es jetzt ein schöner Pulli geworden, der auch für Spätsommersessions am Strand durchaus gut geeignet ist.

Catch a Wave

Genäht habe ich nach dem Schnitt Kapuziert in Größe 98, und auch dieser Pulli wird durchaus noch länger passen ;). Aber wie gesagt, Herbst und Winter kommen ja auch erst noch :). Herr Motte hat den Pulli nach Fertigstellung auch gleich Probegetragen, und zwar so gründlich dass er jetzt erstmal in die Wäsche muss, bevor ich ein Foto am Kind davon machen konnte. Deshalb gibts heute erstmal nur Liegefotos 😉 (Das Logo am Rand hab ich mir übrigens von Susanne gemopst, nicht dass Ihr denk ich schmücke mich mit fremden Federn ;)).

Fazit: Ich mag den Stoff echt sehr, und Herrn Motte gefällts anscheinend auch. Zumindest hat er direkt versucht alle „Fisse“ zu zählen 😉

Ich schick den Pulli jetzt noch schnell zu made 4 boys und wünsche Euch einen hoffentlich ebenfalls sonnigen Mittwoch 🙂

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Wir sind wieder da…und starten durch

Nun bin ich wieder da, Familie Motte ist zwar schon seit einer Woche wieder im Alltag angekommen, aber ich habe mir noch eine weitere Woche Blogurlaub gegönnt, um nun wieder nähmotiviert durch zu starten.

Und die Motivation habe ich auch gleich genutzt :). Vor den Ferien habe ich nämlich noch einen (zwei) Bagger Stoff(e) für Herrn Motte kreiert. Zum Anlass nahm ich seine Begeisterung für Trekker, Bagger, Laster, Motoroller etc., wobei Trekker und Bagger mit am höchsten im Kust stehen.  Vor einer Woche kam der Stoff an, und Herr Motte hat ihn mir sofort mit den Worten: Da, da, da, Gagger aus der Hand gerissen (ungelogen ;)), und ist seitdem mit dem Stoff als Cape durch die Gegend gesaust.

Gut, da war klar, dieser Stoff muss schnellstens verarbeitet und in einen tragbaren Zustand versetzt werden. Und gestern hatte ich endlich mal wieder ein kleines Zeitfenster offen, und hab mal direkt drauf los geschnippelt und genäht. Herausgekommen ist ein Xater in 86/92 mit langen Armen, der in der Tat noch sehr reichlich sitzt (aber er soll ja aber schliesslich auch die kalte Saison durchhalten 🙂 ).

Herr Motte hat das Shirt nach seinem Mittagsschlaf erblickt, angezogen und lief die folgende halbe Stunde nur noch mit monotonen Brummgeräuschen durch die Gegend 🙂

Baggershirt_

Einziges Manko, beim Her-/Bestellen des Soffes habe ich (meiner Dödeligkeit sei dank) Viskosejersey bestellt, der so dünn ist, dass Herr Motte spätestens im Winter Frostbeulen bekommen hätte. Ich habe die Baggerseite, also einfach mit einem dünnen, hellblauen T-Shirt aus der Recyclingskiste gedoppelt, und schon wars auch von der Dicke (;)) her ok.

Und weil das Shirt gestern tatsächlich nicht schmutzig geworden ist, hat Herr Motte es heute direkt nochmal an. Die Fotos sind heute Morgen noch schnell entstanden, damit ich mich heute endlich mal wieder bei my kid wears einreihen kann. Und weil Bagger ja nun definitiv was für Jungs sind, gehts damit auch noch ab zu made4boys.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch einen schönen Wochenstart

Der Earlybird

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