Monatsarchiv: August 2013

Tuut tuut – Schiffchen Kleid

Heute rumse ich noch schnell mit. Hab ich mir am Wochenende doch so ein tolles Jerseykleid genäht. Und zwar aus Ninchens Summer-Tunika (ein ganz tolles Freebook) und den „Resten“ meines Schiffchenstoffs. Dazu noch ein bisschen grauen und roten Jersey für das Oberteil und die Bündchen und fertig war es. Und als es eigentlich schon fertig war lief mir die Spitze, die in Viviens Tauschpaket war, noch über den Weg und musste einfach unten dran ;). Danke Vivi, Das war echt das Tüpfelchen auf dem i.

SchiffchenkleidIch hab das Kleid dann auch direkt schon drei Mal ausgeführt diese Woche, weil ich es so gerne mag :). Beim nächsten Kleid werde ich vielleicht das Bündchen unter der Brust ein bisschen enger machen (ist aber auch von mir dazu gefreestylet worden ;)) aber ich schon jetzt total verliebt ;). Stoff für das nächste Exemplar liegt schon bereit. Jetzt hoffe ich nur noch, dass der Stoff nicht wieder so in die Breite geht, wie bei Herrn Mottes Shirt, das ist jetzt leider eher breit als lang, kennt Ihr das auch mit diesem Stoff? Drückt mal die Daumen ;).

So, jetzt ab damit zu RUMS und nochmal schnell luschern, was Ihr noch so Feines gezaubert habt. Und natürlich reihe ich mich auch bei Ninchen mit in die Summer-Tunika Link Party.

Advertisements

16 Kommentare

Eingeordnet unter genähtes

Die frühe Kuh sitzt…äh, auf dem Hut???

Ach ja, da war doch noch die Sache mit der Mottenmama und den Agrarwissenschaften. Das ist ja, wie schon mal erwähnt, ein Thema für sich, und dass ich dazu eher gekommen bin wie die Jungfrau zum Kinde auch ;). Aber nun zurück zur Überschrift. Die Kuh auf dem Hut. Per se ein schwieriges Unterfangen, denn im Normalfall resultiert aus Kuh auf Hut ein platter Hut, weil Hut zu klein und Kuh zu schwer. Was nun, fragt sich da die Schar bastelwütiger Doktoranden, denen es die Tradition auferlegt hat, für ihre fertigen Kollegen (nunmehr Doktores) einen Hut passend zum Thema der Arbeit zu gestalten. In diesem Fall eben Kühe.

Nichts leichter als das, dachte sich die Mottenmama und holte Luftballons, Kleister Zeitungspapier, leere Klopapierrollen und viel Geduld aus dem Schrank und legte los. Schicht um Schicht, Bein für Bein, Fitzelchen für Fitzelchen. Der Anstrich erfolgte dann mit weißer Wandfarbe und Arcylfarben und nachdem mir jeder erzählte, dass das Ganze aussieht wie ein Schwein mit schwarzen Punkten habe ich mich zu Zwecken der Authentizität dazu entschieden, der Kuh auch noch eine „Stirnlocke“  zu verpassen. Die fertige Frau Doktor hat die Kuh auf jeden Fall erkannt, und das war doch die Hauptsache ;).

Die Kuh

In diesem Sinne, alles Gute Frau Doktor, und jetzt ab mit dem Viehzeug zum Creadienstag ;).

8 Kommentare

Eingeordnet unter gebasteltes

My kid wears…Urlaubsgarderobe

Und wir können doch mitmachen bei my kid wears heute ;). Und das obwohl Herr Motte mit den Oma und Opa im Urlaub ist. Es leben Mottengroßeltern, die extra dafür heute Fotos gemacht und mir geschickt haben :).

My kid wears Punkte

Herr Motte trägt heute Punkte unten drunter. Hat sich also doch gelohnt, die vor-Urlaubs-fast-Nachtschicht ;). Und endlich wird auch mal wieder unsere Übergangsjacke ausgeführt. Wie schön, sie passt noch :).

Hach, ich bin ja ein bisschen neidisch auf die Urlaubsmotte ;). Aber nicht mehr lange und wir können hinterher und auch zumindest ein klitze-kleines bisschen Urlaubsluft schnuppern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Start in die Woche :).

2 Kommentare

Eingeordnet unter genähtes

Last Minute Nacht und Nebel Aktion

Herr Motte fährt in den Urlaub. „Schon wieder?“ Fragt sich da so manch fleißiger Leser meines Blogs.“ Ja“ :). Mit der Mottenoma und dem Mottenopa gehts ganz alleine für ein paar Tage ab in den hohen Norden ;). Ein bisschen komisch ist das ja schon, wenn auf einmal die Minimotte schon eine Midimotte ist, und ohne zu zögern ab ins Auto einsteigt, kurz verkündet, noch „Nanis “ einkaufen zu wollen, und dann mit einem Winken abdüst. Aber stolz wie Bolle bin ich ja schon auf mein Mottenkind…“schnief“.

Nun lagen schon seit „vor unserem Urlaub“ zwei zugeschnittene Kurzarmbodies auf meinem Nähtisch und eine Wilma wartete ebenfalls auf Vollendung, und was liegt da näher, als noch eben schnell die Urlausbgarderobe von Herrn Motte zu komplettieren. Gesagt, getan habe ich gestern abend also noch schnell eine fast-Nachtschicht eingelegt und bin tatsächlich fertig geworden. Der Mottenpapa hat die Teile übrigens liebevoll „Zirkuskollektion“ getauft ;).

Zirkuskollektion

Rausgekommen sind dabei also zwei Schnabelina Bodies in Gr. 92 und eine Wilma in 92. Die Herbstgarderobe ist nun also fertig, und ich darf Euch ganz stolz mitteilen, dass sich im Koffer von Herrn Motte außer der Regenkleidung, Socken und der Badehose nur selbstgenähte Sachen befinden! Boah, find ich mich gerade toll ;). So nun aber genug gelobhudelt, hier noch schnell ein Blick auf den Kofferinhalt, und dann ab damit zu made for boys.

Urlaubskollektion

Schönen Urlaub Herr Motte :).

6 Kommentare

Eingeordnet unter genähtes

Amimi

Bei der Mottenoma und dem Mottenopa auf der Terasse gibt es ganz, ganz viele Ameisen. Eine Tatsache, die die Mottenoma und den Mottenopa aber eher mäßig begeistert, Herr Motte allerdings findet sie toll, und hockt jeden Dienstag wenn er bei Oma und Opa ist da, und schaut sich das Treiben an…. O-Ton: “ Da, Amimi“.  Ich seh schon, das Kind wird mal Zoologe ;).

Nun habe ich vorgestern einen kleinen Stoffschatz angeschnitten (bei Ebay ersteigert für einen absolut unerhörten Preis, aber das wars mir wert ;)) und vernäht. Und weil es doch so ein Streichelstöffchen war, sollte etwas daraus werden, was ein bisschen länger hält. Die Generalprobe hatte „Kapuziert“ ja schon mit dem Hai-Hoodie, und da der so gut passte war es beschlossene Sache: Die „Cheeky Bugs“ wurden in Gr.98  zum Hoodie.

Amimi

Ein Abend zuschneiden, ein Abend Nähen, fertig waren die Käferchen. Herr Motte hat das Shirt natürlich am nächsten Morgen direkt ausgeführt. Noch vor dem Anziehen hat er festgestellt, dass auf diesem Shirt ja ganz viele „Amimi“ sitzen und sich ganz soll gefreut :).

Fazit: Ich hab mich auch gefreut, und finde, dass der Stoff für einen sehr guten Zweck Verwendung gefunden hat. Und natürlich geht das gute Stück jetzt direkt mal zu made for boys :).

4 Kommentare

Eingeordnet unter genähtes

Surferpulli

Als Kind surfender Eltern (wenn auch primär windsurfend und nur sekundär wellenreitend), war für Herrn Motte ein Shirt aus dem „Catch a Wave“ Stoff von Hamburger Liebe natürlich ein Muss :). Gerne hätte ich schon ein Shirt für unseren Urlaub genäht, in dem auch Herr Motte das erste mal auf dem Brett stand ;), aber so ist es jetzt ein schöner Pulli geworden, der auch für Spätsommersessions am Strand durchaus gut geeignet ist.

Catch a Wave

Genäht habe ich nach dem Schnitt Kapuziert in Größe 98, und auch dieser Pulli wird durchaus noch länger passen ;). Aber wie gesagt, Herbst und Winter kommen ja auch erst noch :). Herr Motte hat den Pulli nach Fertigstellung auch gleich Probegetragen, und zwar so gründlich dass er jetzt erstmal in die Wäsche muss, bevor ich ein Foto am Kind davon machen konnte. Deshalb gibts heute erstmal nur Liegefotos 😉 (Das Logo am Rand hab ich mir übrigens von Susanne gemopst, nicht dass Ihr denk ich schmücke mich mit fremden Federn ;)).

Fazit: Ich mag den Stoff echt sehr, und Herrn Motte gefällts anscheinend auch. Zumindest hat er direkt versucht alle „Fisse“ zu zählen 😉

Ich schick den Pulli jetzt noch schnell zu made 4 boys und wünsche Euch einen hoffentlich ebenfalls sonnigen Mittwoch 🙂

6 Kommentare

Eingeordnet unter genähtes

A la carte – 2

Nachdem Herr Motte in der vergangenen Woche nach langer, langer Vorkochzeit bei uns zu Hause sein Restaurant eröffnet hat, haben die Motteneltern beschlossen, dass ein so begnadeter Sternekoch einfach eine  anständige Küche als Grundlage braucht ;).

Also wurde nach langer Konsultation diverser „Küchenhäuser“ ein wenig im „Chateau de Motte“ renoviert. Da der Mottenmama und dem Mottenpapa die „Kaufküchen“ irgendwie alle zu null acht fuffzehn waren, haben wir also einen Abend lang diverse Internetseiten, Foren und Blogs gewälzt und uns nach ganz tollen Inspirationen von hier für eine selbstgebaute Küche entschieden. Sprich wir haben diverse Einzelteile vom Möbelschweden, die ursprünglich nix mit Kinderküche zu tun hatten, Beschläge, einen Wasserhahn, einen Hundenapf als Spülbecken, Klebefolie und einen Haufen Schrauben zusammengewürfelt und eine Motten-Küche gezaubert :).

Küchenchef

Noch sieht sie zwar ein bisschen kahl aus, denn so eine Kücheneinrichtung plus Deko muss ja auch erstmal zusammengetragen werden (wie im wahren Leben ;)), aber auch da hat sich die Mottenmana schon hier und hier diverse Anregungen für den Vertreib ihrer Abendstunden geholt ;).

Da Herr Motte einen Gast ganz besonders oft empfägt, musste natürlich auch direkt für die Leib und Magenspeise von Affe Willi gesorgt werden.

Banane

Bananen. Dieses Exemplar ist aus Filz und lässt sich sogar aus ihrer Schale befreien. War auch echt fix zu nähen. Ich glaub mit Muster aufmalen und ausschneiden, feststellen, dass alles zu überdimensionert ist und nochmal anfangen, habe ich insgesamt nur eine Stunde dran gesessen. Die nächsten gehen dann schneller ;).

Fazit: Das „Chateau de Motte“ ist mittlerweile Anlaufpunkt sämtlicher Kuscheltiere unseres Hauses, und unser Chefkoch ist voll in seinem Element. Was will man mehr?

So, und das ist mein heutiger Beitrag zum Creadienstag, denn wenn die Motteneltern hier mal nicht kreativ waren, dann weiß ich auch nicht ;).

20 Kommentare

Eingeordnet unter gekochtes